Goldene Zeiten: Heißfolienprägung im Einsatz

Ich hatte heute das Vergnügen, beim Andruck der Visitenkarten eines unserer aktuellen Corporate-Design-Projekte dabei zu sein. Das ist zwar normalerweise eine recht nüchterne Sache die im Rahmen der Druckbegleitung zu unserem Job gehört. Dieses mal war es aber besonders, weil Heißfolienprägung in Gold zur Anwendung kam.

Andrucktermine sind immer nach wenigen Minuten vorbei: Die Druckereien, mit denen wir zusammenarbeiten (Typodruck Sares, Reprozwölf, Robitschek, Druckwerker) haben bereits alles fertig eingerichtet und vorbereitet, sodass wir nur noch kontrollieren und dann im Namen des Auftraggebers den Druckauftrag freigeben. Und uns freuen, weil wir das, was wir lange überlegt, entworfen, präsentiert und schließlich reingezeichnet haben, weil wir das alles dann zum ersten Mal umgesetzt sehen. Zwar im Ganzen noch etwas abstrakt (auf großen Druckbögen, noch nicht geschnitten, etc.), aber man merkt, ob zum Beispiel das gewählte Papier und die Farbe so gut zusammenspielen, wie man sich das vorgestellt hat.

Weil wir beim Corporate Design der Steuerberatungs-Kanzlei Sykora (über das hier bestimmt noch geschrieben wird) auf die Farbe Gold gesetzt haben, kam für das Finish der Visitenkarten eigentlich nur ein Unternehmen in Frage: Simsa, die wie niemand sonst in Wien Drucksachen zu veredeln verstehen (auch wenn ihre Website und ihre Musterbücher furchtbar gestaltet sind).

Abgesehen von der genauen Festlegung des Gold-Tons und des Grades an Glanz bzw. Mattheit durfte ich auch noch einen kleinen Blick in die Welt der Heißfolienprägung werfen, wenn auch nur im übertragenen Sinne in Form von Erklärungen und Hintergrundinfos zum Verfahren. Betreten darf man die Produktionsräumlichkeiten bei Simsa nämlich nicht: Da werden unter anderem Sicherheitsmerkmale für Banknoten oder ähnliches (genau erfährt man das nicht) gedruckt. Schade, aber zumindest kann man davon ausgehen, dass hier nichts schiefgehen wird. Höchster Goldstandard quasi.

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